Unsere Philosophie

Wir sind der festen Überzeugung, dass sich in den nächsten Jahren die Versicherungsprämien im Bereich der Verkehrshaftungs- und Warentransportversicherung derart verteuern, dass man über alternative Risikosteuerung nachdenken muss.
Zum Versicherungsbeitrag wird immer noch z.Zt. 19% Versicherungssteuer fällig. Dies sind bei einem Prämienbetrag von 100.000 Euro immerhin 19.000 Euro.
Würden Sie durch geziehlte Steuerung Ihrer Schadenfälle nicht lieber diese steuerfälligen Beträge für Sie nutzen. Dafür könnten Sie schon manchen Schaden selbst übernehmen.
Zum Beispiel kann ein Selbstbehalt, ob in Form eines Aggregats oder durch erhöhte Einzel-Selbstbeteiligung an Schadenfällen, helfen dieses Ziel zu erreichen.
Dafür ist es notwendig, die Schadenfälle über längere Zeiträume zu kennen um entsprechend der Veränderung in Umsatz, Struktur und Arbeitsfeldern eine sichtbare Struktur zu erkennen die Ihnen die Möglichkeiten gibt selbst zu steuern bevor es durch Kostenerhöhung von aussen auf Sie zukommt.
Aber Achtung, es gibt bereits Rechtsprechung oberer Gerichte (siehe Seite Leistungen / Technik ), die gerade bei solchen Selbstbehalten die Frage stellen, ob ein Unternehmen sich überhaupt noch z.B. auf die ADSp berufen darf, oder ob diese Praxis noch im Sinne der Vorschriften des GüKG ist.
Gerade bei großen Schadenmengen die über längere Zeiträume abgewickelt werden müssen, ergibt sich die Frage nach der Liquidität für diese Schäden, für die keine Versicherungsdeckung vorliegt.
Wenn Sie sich jedoch für eine Variante entschieden haben, ist es logisch, dass man Überblick über das Schadengeschehen haben muss. Erst dadurch kann man darlegen und beweisen, ob z.B. im Einzelfall ein solches Urteil auf gerade "Ihr" Unternehmen zutrifft.

© 2017 Claimsonline.de